Donnerstag, Februar 26, 2015

Kapitel Vier

Gab es etwas im Kaffee von Leila?

Nein, es war ein normaler Kaffee, aber Alphons stand sich zu schnell. Er hält für ein paar Minuten an den Wagen, danach stieg er ein, und fuhr zu  Ulrich. Dennoch war der Weg schlangenartig, weil das immerhin die Schweiz ist, und er hat sich verfahren.  Aus dem Fenster sah er nur goldene Felder und Kühe. Es war niemand da, den er über den Weg fragen könnte, aber er erinnerte sich, dass er eine gute Schweizer Schokolade in seiner Tasche hatte. Er war ein bisschen hungrig, also suchte er die Schokolade, aber sie war nicht da. Er fragte sich: wo ist meine Schokolade? Hat Leilla Boller sie gestohlen? Ist das ein anderes Geheimnis?  Nein. Alphons fühlte etwas in seiner anderen Tasche, und er sagte sich: Oh je, die Schokolade war in meiner anderen Tasche. Alles gut. Kein Problem. Aber nicht wirklich. Als er die Hand in die Tasche steckte, wurde er abgelenkt und er konnte den Weg nicht mehr sehen. Auf der Straße war eine Blockade. Ein Auto stand absichtlich in dem Weg und blockierte ihm den Weg. Wer war denn das? Alles schwebte in Gefahr. Ein Unfall drohte...

Fortsetzung folgt...
sich verfahren  to get lost
abgelenkt distracted
absichtlich  on purpose
schwebte in Gefahr to be in great danger
drohen to threaten or be imminent


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