Freitag, März 13, 2015

Kapitel Elf: Das Ende?


              „Antworten Sie schnell” verlangte Susan. „Wir haben nicht viele Zeit.“

              „Nicht viele Zeit?“ fragte Clenin. „Was passiert?“

              Susan schleppte ihrem Handy ab und wählte eine Nummer. „Mein Herr…Ja, ja, ja. Ich verstehe alles. Ja. Ich kann das tun. Aber er hat noch nicht mir geantwortet.“ Sie schaute an Clenin mit angstvollen Augen. „Clenin, ich brauche ihre Antwort jetzt.“

              Schwitzen rollten herunter den Hals. Clenin hatte keine Idee, was nächste passieren wird. Alles war ein Geheimnis aber wenn er etwas wusste, wusste er, dass er „Ja“ sagen muss. Und das ist genau, was er sagte.

              „Er sagt Ja!“ schrie Susan in das Handy. „Was soll ich jetzt machen.“ Aber ihre Gesicht sagte, dass etwas falsch sein.

              „Was ist es?“ fragte Clenin.

              „Mein Handy…“ Susan stotterte. „Es ist tot.“
 
 
 
 

              „Warum ist das so schleckt?“ Mit wem haben Sie gesprochen?“ Es gab nichts aber mehr Fragen.

              „Er kommt hier“, sagte sie mit einer stillen Stimme. „Er kommt hier jetzt“.

              „Wer kommt hier?“

              Aber bevor Susan antworten konnte, wurde die Tür laut geöffnet und in dem Eingang stand ein großer, starker Mann, der einen schwarzen Mantel trug. Er lächelte mit perlmutt-weißer Zähnen und sah an Susan und Clenin hinter dunkele Sonnenbrille. Er hatte keine Haare und sein Kopf schien wie ein Stück Elfenbein. In seiner Hand hielt er ein japanisches Katana. Er sagte nichts aber „Schwerter sind lustiger.“
 

              Clenin erreichte für seine Pistole aber es war nicht an seiner Taille. „Wo ist es?“ schrie er in seinem Kopf. Aber es war zu spät. Der große Mann hatte schon sein Katana an Clenins Hals.

              „Ich muss nicht Boris enttäuschen. Ich habe ihm versprochen.“

              Clenin schloss seine Augen. Dieses war das Ende. Es fing mit einem Mördergeheimnis und es würde mit seinem Tot enden. Er wartete aber sein Tot würde nicht kommen. Er was schon lebendig. Warum? Plötzlich hörte er ein riesiger Knall. Peng!

              „Clenin“, flüsterte Susan. „Offen Sie deine Augen.“

              Clenin machte, was Susan ihm sagte. Jetzt war der große Mann an dem Fußbodden. Aber wie? „Susan! Was haben Sie gemacht?“ Er sah seine Pistole in Susans Hand. „Warum haben Sie das?“ er wollte fragen aber er war zu überrascht zu sprechen.

              „Ich habe keine Zeit zu erklären“, sagte sie. „Wir müssen weggehen.“

              „Nicht so schnell, meine Liebe.“ Zeit fror. Beide Clenin und Susan kannten diese Stimme.

              „Boris“, affektierten sie.

              Der Russische Mann kam hinterher. „Tss, Tss, Tss“, sagte er mit keinem Gefühl. „Jakov war ein guter Lakai aber noch nicht mehr.“

              „Ich habe eine Pistole“, warnte Susan. „Und ich habe kein Angst, dich zu schießen.“

              „Aber das ist nicht wahr“, antwortete Boris. „Sehen Sie ihren Hände an. Sie schütteln. Hier. Erlauben Sie mir zu helfen.“ Und Susan machte nichts während Boris die Pistole von ihren Händen nahm. „Die Kaffee Klub ist ein großes Problem für mich gewesen. Aber noch nicht mehr.“

              Er bereitete die Pistole und stellte es an Susans Kopf.

              „Sie können nicht“, schrie Clenin.

              Boris sah Clenin an und stellte die Pistole an seine Backe. „Gehen Sie vor“, sagte er. „Ich habe genug mit der Polizei gehabt.“
 
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              Noch einmal schloss Clenin seine Augen. Und noch einmal gab es ein riesiger Knall. Aber auch noch einmal war er noch nicht tot. Er konnte schon das Metall von der Pistole fühlen. Er öffnete seine Augen und da stand Boris mit eine leere, weiße Gesicht. Langsam fiel er zum Fußboden. Blut kam schnell von dem Körper. Er wurde erschossen. In dem Schatten stand eine Figur, die weder Clenin noch Susan sehen konnten. Clenin blinzelte und der Mann verschwand.

              „Wer war das“, fragte er. Aber niemand wusste.

             

Drei Woche passierten. Beide Clenin und Susan standen mit den anderen Mitgliedern der Kaffee Klub. Es war nebelig und alle trugen Schwartz. „Ulrich war ein guter Mann“, sagte der Priester. „Und er war zu jung zu sterben. Aber Gott hat ein Plan für alle. Und dieses ist ein Teil davon.“
 

              Nach den Wörtern von dem Priester wurde Ulrichts Sarg abgesenkt. Alle sangen eine Hymne für ihn aber sie hatten keine Idee, dass der Sarg leer war. Es war nur eine Liste. Und niemand wusste es. Ulricht hörte die Hymne zu und er lächelte weit weg von der andere. Alles verlief nach Plan.   


                          

Hals: neck

Perlmutt-weiß: pearl white

Schwerter: swords

Taille: waist

Affectieren: mouthed

Lakai: minion

Blinzelte: blinked

Sarg: casket

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