Dienstag, März 03, 2015

Kapitel Sechs



Es war ein blauer Kastenwagen. Warum ist ein Kastenwagon hier? Es gibt hier keine Geschäfte oder Fabriken. Der Kastenwagon gestoppt. Aus kamen zwei großen Männer. Ein war sehr fett und der andere war sehr muskulös. Clenins stieg seinen Auto aus.

„Hallo?“ sagte er, „Brauchen sie Hilfe mit etwas?“

Bevor er es wusste, er wurde von hinter am Kopf sehr stark geschlagen.

Das nächste er wusste, er wachte auf im Kastenwagen. Er hatte über seine Augen eine Augenbinde und seine Arme wurde hinter seinen Rücken gebunden.

Er hörte einen Mann, der auf dem Handy sprach aber er sprach auf Russisch und Clenins konnte kein Russisch sprechen.

Das muss der fette sein, dachte er. Er wusste gerade.

Aber wer hat mich geschlagen? Die Männer waren vor mir und ich wurde von hinter geschlagen.

Der Kastenwagen gestoppt plötzlich.

„Was ist los?“ sagte eine Frau.

Er wusste diese Stimme. „Gretel?! Was ist los?“ schriet Clenins.

„Halt den Mund!“ sagte der fette Mann.

„Polizei“, sagte der andere Mann.

Er muss der Fahrer sein, dachte Clenins. Clenins war ausgeschlagen zu lange zu ausrechnen, wo der Kastenwagon fuhr, aber er konnte Polizei hören.



„Ein Wort und du bist tot“, sagte der fette Mann.

„Guten Tag“’ sagte ein Polizist, „Haben Sie dieser Mann gesehen? Er wurde heute tot in einem Auto nicht so weit von hier gefunden. Es war nicht eine Unfall.“

„Oh, dass ist so traurig! Leider nein. Ich habe ihn nicht gesehen. Seine arme Familie!“

„Ja. Hier ist mein Telefonnummer. Bitte rufen Sie mich, ob Sie etwas ungewöhnlich sehen.“

„Ja, natürlich.“

„Ok. Auf Wiedersehen“, sagte der Polizist.

„Auf Wiedersehen“, sagte der Fahrer.

Und der Kastenwagon war auf dem Weg.

„Gott sei denk! Das war nah“, sagte Gretel.

„Sag Boris, dass wir da in 30 Minuten sind“, sagte der Fahrer zum fetten Mann.


Kastenwagen: van
Fabriken: factories
Augenbinde: blindfold 

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